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		<title>Blickpunkt News</title>
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			<title>Blickpunkt News</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 15:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Archimedes kommt zu Besuch“</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/archimedes-kommt-zu-besuch/</link>
			<description>Anlässlich der aktuellen Ausstellung mit Bildern von Wolfgang Betke, lädt die Städtische Galerie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der aktuellen Ausstellung mit Bildern von Wolfgang Betke, lädt die Städtische Galerie Waldkraiburg zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung ein: <br />Wolfgang Betke, erfolgreicher Maler, Dichter und Performancekünstler führt am 23. Mai um 20.00 Uhr seine Performance „Archimedes“ auf. Ausgehend von der historischen Figur des Archimedes entführt uns der Künstler dreißig Minuten lang in einen intensiven gedanklichen Raum aus Sprache und Sound. 
Betke trägt eine Latexmaske mit einem Clownsgesicht und eine Brille, was absurd und gruselig zugleich wirkt. Er macht verschiedene Gesten entlang einer abwechslungsreichen Choreografie, die von unterschiedlichen gesprochenen Textarten geleitet wird. Inhaltlich interessiert den Künstler der assoziative Bezug auf das Leben und Wirken des griechischen Mathematikers und Erfinders Archimedes, auf den der Begriff des Archimedischen Punktes zurückgeht. Dieser steht bei Wolfgang Betke im übertragenen Sinn für eine kritische Distanz zur Welt und die Möglichkeit ihrer Veränderung von einem externen Punkt aus.

<b>Termin:</b> 23. Mai um 20.00 Uhr <br /><b>Treffpunkt:</b> Städtische Galerie Waldkraiburg, Eintritt frei!<br /><b>Ausstellung:</b> bis 03. Juni 2012 ]]></content:encoded>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Herbert und die Pfuscher </title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/herbert-und-die-pfuscher/</link>
			<description>mit ihrem zweiten Programm „Woaßt wia des wehtuat?- Blues, Schnulzen und Dampfmusik“ am Donnerstag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hanns Meilhamer, den meisten eher bekannt als der Herbert aus „Herbert und Schnipsi“, hat sich vor ein paar Jahren einen alten Traum erfüllt und eine Band gegründet. Inzwischen hat sich diese eingeschworene Mannschaft durch Dick und Dünn gegroovt, und präsentiert nun ihr zweites Programm: sehr musikalisch, sehr komisch und respektlos-kabarettistisch: „Woaßt wia des wehtuat?“.<br />Pfuschermäßig auseinandergenommen und neu zusammengenagelt werden auch artfremde Nummern wie der „Bayerische Defiliermarsch“, das Lied vom Hofbräuhaus und die alte Angebernummer „Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun“ - mit halsbrecherischem Schlagzeugsolo! <br />Daneben natürlich auch noch die Highlights aus dem ersten Programm und aus der CD „Vier Herzen im 5/8-Takt“.<br />Hanns Meilhamer, hier einmal als Vollblutsänger zu erleben, der sich nebenbei auf Klavier, Gitarre, Akkordeon, Tenorsax, Bluesharp und Kazoo begleitet, Hein Kraller, der sonnige Sonnyboy, brilliert am Altsax und am Klavier, hilft aber gerne auch am Kontrabass aus, wenn Markus Peitli ihn einmal weglegt, um zur Gitarre zu greifen. Peitli, Temperamentsbündel und schubkräftiger Bluessänger vor dem Herrn, bringt neuerdings auch noch per Tuba die Bühne zum Wackeln. Karl Burgstaller ist der Schlagzeuger mit den knackigen Grooves und den bierernsten Clown-Qualitäten und natürlich muss auch er singen, wenn das Lied es verlangt.

<b>Karten für diesen Abend erhalten Sie über Ticket &amp; Touristik, Trostberg, Tel. 08621/9709602, Wochenblatt, Traunstein, Tel. 01805/5151551 bzw. Inn-Salzach-Ticket, </b><link http://www.inn-salzach-ticket.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>inn-salzach-ticket.de</b></link><b>, Tel. 01805/723636 oder an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.</b>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
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			<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gewinnspiel: Troglauer Buam</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gewinnspiel-troglauer-buam/</link>
			<description>blick verlost 3x2 Eintrittskarten für den Auftritt am 30. Mai 2012 auf dem Simbacher Volksfest &amp; 3...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 11. Mai haben die Troglauer Buam das Album „Geboren In Troglau“ veröffentlicht. Bereits mit ihrem letzten Album enterten die Mannen aus der Provinz die Top 50 der Media Control Charts. <br />Dass harte Stromgitarren und „griabige“ (zu deutsch: in gemütlicher Weise mitreißende) Melodien mitunter eine erfolgreiche Symbiose eingehen, ist der Republik bereits bekannt. Die Troglauer Buam perfektionieren diesen Ansatz seit einigen Jahren schon. <br />Mitten in der ostbayerischen Oberpfalz geboren, in einem verschlafenen Örtchen namens Troglau, unweit von Regensburg, verbrachten die wohl berühmtesten „Buam“ der Region ihre Jugend mit AC/DC und Metallica. Die jungen Musiker ließen nach und nach Tradition mit Moderne verschmelzen, nur in umgekehrter Reihenfolge. Aus berühmten Klassikern der Heavy Metal- und Rock-Geschichte entstanden nach und nach Volksmusikversionen. Die meisten von ihnen spiegeln die pure bayerische Lebensart wider – so wurde aus dem Hit „I’m In Love – I’m A Believer“ beispielsweise kurzerhand „Bringts Mir A Bier, Des War Ma Vui Lieber“.<br />Neben den Coverversionen entstanden jedoch auch etliche selbstkomponierte Stücke. Auf das aktuelle Album haben es neun davon geschafft, zusammen mit drei Coversongs. Etliche der Nummern entstanden in Zusammenarbeit mit Hannes Holzmann, auch bekannt als Gitarrist und Songwriter von J.B.O. <br /><b>Am 30. Mai spielen die Jungs auf dem Simbacher Volksfest. </b>
<h2><br />So nimmst du teil:</h2>
<br />Schick eine E-Mail bis mit den Betreff &quot;Troglauer Buam&quot; und deiner kompletten Adresse an die <link win@blick-punkt.com>win@blick-punkt.com</link> und schon hast du teilgenommen.]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gewinnspiel: Red Stingray</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gewinnspiel-red-stingray/</link>
			<description>blick verlost fünfmal das Debüt-Album!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rosenheimer Rockband startet richtig durch.
„Start Your Story“ - unter diesem bezeichnenden Namen ist soeben das Debütalbum der Rosenheimer Rockband Red Stingray erschienen. Rock, Blues, Pop und aktuelle Hits - das ist das Repertoire der vier jungen Musiker aus Rosenheim und Umgebung. Auf der CD haben sie - alle im Alter um die 20 - ausnahmslos eigene Stücke aufgenommen, die Rockfans nicht nur in der Region aufhorchen lassen dürften.<br />Rockige Nummern und Balladen wechseln sich auf der aufwändig produzierten CD ab und knüpfen in ihrem Stil an den typischen „Classic Rock“ an.<br />Die Wurzeln von Red Stingray reichen zurück bis ins Jahr 2002, als Leo Betzl (Piano und Keyboards) und Julian Schneider (Schlagzeug und Gesang) im zarten Alter von elf Jahren davon träumten, einmal eine eigene Rockband zu gründen.<br />Mit Manuel Jackl an der Gitarre und Michi Höcherl am Bass kann das Quartett inzwischen in der Region auf viele gelungene Auftritte zurückblicken, darunter auch größere Gigs, wie etwa bei der Rosenheimer Landesgartenschau, auf dem Karokultschiff „unplugged“ gleich mehrmals hintereinander oder als Solo-Act bei der Bad Aiblinger Kultserie „Kultur im Park“ vor 1200 begeis­terten Zuhörern.<br />Bei den Cover-Stü­cken bestimmten von Anfang an Toto, Guns N’ Roses, Bon Jovi, Eric Clapton und viele andere Rock- und Bluesgrößen den Stil der vier jungen Musiker, die inzwischen in Rosenheim und München studieren.<br />Von Anfang an mit eigenen Stü­cken aufgetreten<br />Schon bei den ersten Auftritten - etwa im Lichthof von Karstadt oder bei diversen Events der Musikinitiative Rosenheim, oder zweimal in Folge beim Rosenheimer Triangel-Ball - präsentierte sich Red Stingray stets auch mit eigenen Stücken.
<h2><br />So nimmst du teil:</h2>
<br />Schick eine E-Mail bis mit den Betreff &quot;Red Stingray&quot; und deiner kompletten Adresse an die <link win@blick-punkt.com>win@blick-punkt.com</link> und schon hast du teilgenommen.]]></content:encoded>
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			<category>Service</category>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gewinnspiel: Das Fortner – Weinhaus zum Santa</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gewinnspiel-das-fortner-weinhaus-zum-santa/</link>
			<description>blick verlost fünf Bücher!</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Eine bilderreiche Dokumentation zur bewegten Geschichte eines Rosenheimer Bürgerhauses“: Mit diesem Untertitel erschien im Papino-Verlag 2012 das Buch „Das Fortner – Weinhaus zum Santa“. <br />Das bestens erhaltene Bürgerhaus am Max-Josefs-Platz in Rosenheim ist aus dem Stadtbild nicht wegzudenken. Nun hat Florian März einen Bildband herausgegeben, der sowohl die 750-jährige Architektur des Hauses sichtbar macht, als auch die Geschichte der früheren Eigentümer mit ihrem grenzüberschreitenden Handel zwischen Italien, Österreich und Bayern lebendig werden lässt. <br />Das Werk setzt den Familien Papin, Pichlmayr, Santa, Fortner und März, die sich seit dem 16. Jahrhundert bis zum heutigen Tag um das Anwesen verdient gemacht haben, ein besonderes Denkmal. So befindet sich in der Mitte des Buches auf aufklappbaren Seiten das groß angelegte Ölgemälde des slowenischen Künstlers Adolf Pen, das an die Herkunft bzw. die Handelswege dieser Familien erinnert. Pen wurde damit beauftragt, die Städte Bissone (mit der Kirche San Carpoforo als Wahrzeichen), Bozen (mit dem alten Rathaus), Innsbruck (mit dem Goldenen Dachl), Rosenheim (mit dem Fortner-Weinhaus zum Santa) und Wasserburg (mit Blick über den Inn auf die Burg) in einer fünfteiligen Bildkomposition darzustellen, um damit den fließenden Übergang von Häusern, Städten und Menschen von 1545 bis heute zu symbolisieren.

<h2>So nimmst du teil:</h2>
Schick eine E-Mail bis mit den Betreff &quot;Fortner&quot; und deiner kompletten Adresse an die <link win@blick-punkt.com>win@blick-punkt.com</link> und schon hast du teilgenommen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stadtführung „Unheimliches und Kurioses“</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/stadtfuehrung-unheimliches-und-kurioses/</link>
			<description>Ein nächtlichter Streifzug zu geheimnisvollen, rätselhaften und außergewöhnlichen Aspekten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein nächtlichter Streifzug zu geheimnisvollen, rätselhaften und außergewöhnlichen Aspekten der Rosenheimer Stadtgeschichte findet am Samstag, 26. Mai (Start: 20 Uhr am Parkhaus P 1 am Hammerweg) statt.<br />Unheimliche und kuriose Geschichten gab es in Rosenheim in den vergangenen Jahrhunderten. Bis in unsere Zeit geschieht noch so manches, was auf den ersten Blick geheimnisvoll und unerklärbar erscheint, vielleicht auch zum Nachdenken und Schmunzeln anregt. Es gab Spukgeschichten von 1967 in der Königstraße oder den mysteriösen Anhalter auf der Autobahn. Tausende von Menschen kamen vor zirka 55 Jahren nach Rosenheim, um einen Wunderheiler zu sehen. Aber auch Begebenheiten, die weiter zurückliegen, werden bei dieser Stadtführung näher gebracht. Am Max-Josefs-Platz hört man von den Schwierigkeiten, die das erste Rosenheimer Kaffeehaus Ende des 18. Jahrhunderts hatte und von Strafen, die im ehemaligen Rathaus gefällt wurden.<br />Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme! Karten im Vorverkauf erhalten Sie in der Touristinfo im KU’KO. Die Plätze sind auf 30 Personen limitiert. <strong>Weitere Informationen erhalten Sie auch telefonisch unter 0 80 31 / 365-90 61.</strong>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Marley»: Umfassende Hommage an Reggae-Größe</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/marley-umfassende-hommage-an-reggae-groesse/</link>
			<description>Noch immer ist Bob Marley der größte aller Reggae-Stars. Und noch immer gibt es einiges über ihn zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Bei Facebook hat Bob Marley fast 40 Millionen Fans. Dabei war vom Internet noch keine Rede als die Reggae-Ikone, der Gitarrist und Songwriter vor über 30 Jahren starb. Nun zeichnet Kevin Macdonald («Der letzte König von Schottland - In den Fängen der Macht») das kurze und doch so nachhaltige Leben und Wirken des charismatischen Sängers («No Woman No Cry», «I Shot the Sheriff») nach. Der britische Regisseur und Oscarpreisträger hat dafür nicht nur auf Jamaika, in Ghana, Japan, Großbritannien und den USA gedreht, er durfte auch als erster Filmemacher die privaten Archive der Marley-Familie nutzen.
Seine Mutter war schwarz und sein Vater weiß: Bob Marley, geboren 1945 in der ländlichen jamaikanischen Gemeinde Saint Ann, wuchs in recht bescheidenen Verhältnissen auf. Später, als Jugendlicher, ging er nach Kingston, um von dort aus mit seiner Stimme und seiner positiven Botschaft die Welt zu erobern. Heute gilt Marley nicht nur als Mitbegründer eines musikalischen Genres, er wird auch mit ungebrochener Begeisterung als Friedenskämpfer verehrt, als Stimme der Unterdrückten, als Revolutionär: ob auf Jamaika, in Afrika, im Mittleren Osten oder in Europa.
Kevin Macdonald, der in seiner Vita Dokumentationen («Ein Tag im September») und Spielfilme («Der Adler der neunten Legion») vereint, zeigt uns das Geburtshaus der Reggae-Ikone genauso wie das einzig bekannte Foto von Marleys weißem Vater. Er berichtet von den ersten Hits der «Wailers», Marleys Frauen - er hatte elf Kinder aus verschiedenen Beziehungen - politischen Unruhen auf Jamaika sowie Bob Marleys Rolle als Friedensstifter und seiner Krebserkrankung... Schier überwältigend, die Menge an Weg- und Lebensgefährten, die Macdonald dazu vor die Kamera holt: Bobs Witwe, Rita Marley, genauso wie Sohn Ziggy und Tochter Cedella Marley, Künstler und Musiker wie Lee «Scratch» Perry oder Jimmy Cliff.
«Marley», uraufgeführt diesen Februar bei den Filmfestspielen von Berlin, ist so detailreich wie ambitioniert und mit seinen 144 Minuten auch kaum zu lang geraten: Denn freilich gibt es noch weit mehr zu erzählen von Bob Marley und seinem bewegenden Leben; etwa von den tieferen Zusammenhängen zwischen seiner Musik, dem Reggae, und seinem Glauben, der Rastafari-Religion. Stattdessen gibt es zum Ende der Dokumentation Bilder vom sterbenskranken, durch den Krebs gezeichneten Künstler. Dazu O-Töne einer deutschen Krankenschwester, die Marley kurz vor seinem Tod am Tegernsee behandelte.
Bisweilen zwar droht der Mensch Bob Marley im umfang- und aufschlussreichen Interview- und Material-Reigen abhanden zu kommen. Die immense filmische Kraftanstrengung von Kevin Macdonald aber gibt allen Anlass zur Bewunderung. Jedwede Annäherung an Bob Marley, der am 11. Mai 1981 mit 36 Jahren starb, muss sich fortan den Vergleich mit Macdonalds Dokumentation gefallen lassen - die zudem von einem kongenialen (bereits auf Island Records veröffentlichten) zwei CDs und 24 Titel starken Soundtrack flankiert wird.
<b>Kinostart: 17. Mai 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herrlich skurril: Lasse Hallströms «Lachsfischen im Jemen»</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/herrlich-skurril-lasse-hallstroems-lachsfischen-im-jemen/</link>
			<description>Extra trockener britischer Humor und gekonnt pointierte Dialoge - das sind die Zutaten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Spießer trifft Visionär. Schauplatz ist die jemenitische Wüste. Das ist in Ultra-Kurzform die Geschichte des herrlich skurrilen Films «Lachsfischen im Jemen». Regisseur Lasse Hallström («Chocolat», «Gottes Werk und Teufels Beitrag») hat aus dem Roman des Briten Paul Torday eine wunderbare Satire über kauzige Wissenschaftler, profilneurotische Politiker und ehrgeizige Karrierefrauen gemacht. Ein Film mit echtem Hintersinn - und einer Portion Liebe.
Ewan McGregor («Der Ghostwriter») spielt den ziemlich kleinkarierten, von seiner beruflich erfolgreichen Ehefrau etwas vernachlässigten Dr. Alfred Jones, der in London im Referat für Fischerei und Landwirtschaft arbeitet. Als pure Spinnerei tut er die Idee ab, die ihm die attraktive Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) im Auftrag eines reichen Scheichs unterbreitet: Jones, Experte für Lachs- und Forellenzucht, soll für Scheich Muhammad ibn Zaidi bani Tihama (Amr Waked) in der jemenitischen Wüste nordeuropäische Lachse ansiedeln.
Das ist ein gewagtes Projekt. Doch der junge Scheich ist kein versponnener Typ mit extravaganten Ideen, sondern ein echter Visionär - die ungewöhnliche Fischwirtschaft in den Wadis des Wüstenstaates soll seinem Land Fortschritt bringen. Doch als sich Dr. Jones endlich zur Mitarbeit überreden lässt, formiert sich in der Wüste bereits Widerstand gegen das Vorhaben.
Und dann ist da auch noch Patricia Maxwell, die skrupellose PR-Strategin des britischen Premierministers. Eine großartige Rolle für Kristin Scott Thomas, die Patricia als scharfzüngige, bissige und rücksichtlose Karrierefrau spielt. Das Lachs-Vorhaben in der Wüste kommt ihr wie gerufen, um das Image des bräsigen Premierministers aufzupolieren. Gute Nachrichten aus dem Nahen Osten sind nämlich dringend nötig, für die Briten läuft es zurzeit in Afghanistan nicht sehr gut.
Das aberwitzige Unternehmen läuft also an. Fisch-Experte Alfred und Projektmanagerin Harriet verbringen immer mehr Zeit miteinander - was nicht ohne Folgen bleibt. Der Film lebt von seinem extra trockenen britischen Humor und den ausgefeilten, pointierten Dialogen, die vor allem Ewan McGregor und Kristin Scott Thomas mit echten Understatement rüberbringen. Gedreht wurde der kleine, aber sehr feine Film in London, Schottland, Jordanien und Marokko.
<b>Kinostart: 17. Mai 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>«Hanni und Nanni»: Ihr zweiter Streich im Kino</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/hanni-und-nanni-ihr-zweiter-streich-im-kino/</link>
			<description>Hanni und Nanni kehren ins Kino zurück. Die Zwillinge mischen nun zum zweiten Mal auf der großen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Hanni und Nanni sind wieder da. Am Donnerstag startet der zweite Film nach der beliebten Buchreihe von Enid Blyton in den deutschen Kinos. «Das Abenteuer geht weiter» heißt es in der Ankündigung. Und tatsächlich ist in «Hanni und Nanni 2» alles ein bisschen aufregender und sogar gefährlicher als im ersten Teil des Mädchenfilms.
Nach den Sommerferien kehren Hanni und Nanni (Jana und Sophie Münster) in ihr inzwischen liebgewonnenes Internat Lindenhof zurück. Und gleich am ersten Tag macht ein ungeheuerliches Gerücht die Runde: Eine der drei neuen Schülerinnen soll eine Prinzessin sein. Das Rätselraten beginnt. Die nervige Cousine der Zwillinge, Lilly, fällt raus. Es bleiben noch die arrogante Daniela und die schüchterne Cosi für die Rolle der Thronerbin. Dabei sind es nicht nur die Mädchen, die sich ihre Köpfe über die Prinzessin zerbrechen, sondern auch ein hinterhältiges Verbrecher-Duo, das eine Entführung plant und Lösegeld erpressen will.
Und als wäre das nicht genug der Aufregung, taucht auch noch ein gut aussehender Franzose im Internat auf: Mademoiselle Bertoux' Neffe Philippe, in den sich alle Mädchen, mit Ausnahme der rebellischen Hanni natürlich, rettungslos verknallen. Ausgerechnet in dieser Situation reist Schulleiterin Frau Theobald (Hannelore Elsner) ins Ausland und überlässt das Schicksal des Internats den Streithennen Bertoux (Katharina Thalbach) und Frau Mägerlein (Suzanne von Borsody). Das Chaos bricht aus.
Gleiches gilt auch für das Zuhause von Hanni und Nanni. Denn während die Zwillinge Prinzessin und Internat retten müssen, steht die Ehe ihrer Eltern (Heino Ferch und Anja Kling) auf der Kippe - auch dank der attraktiven Besitzerin einer Catering-Firma (Barbara Schöneberger).
Erste Liebe, Ehekrise der Eltern, Streit zwischen Schwestern, eine Entführung und völliges Chaos im Internat - alles untermalt von einem Soundtrack von Teenie-Idol LaFee: Der zweite Hanni und Nanni-Film macht viele Fässer auf - zu viele. Während der erste Zwillings-Film von Regisseurin Christine Hartmann ohne wirkliche Höhepunkte dahinplätscherte, will Regisseurin Julia von Heinz das beim zweiten Streich der Zwillinge wohl unbedingt verhindern und reißt mehr Geschichten an als sinnvollerweise in einen 90-Minüter passen.
Die Tragik der Angst um die elterliche Ehe geht zwischen Fechtunterricht und einer Hühnerinvasion im Internat fast vollkommen unter. Und so schafft es auch der zweite Film nicht ganz, den Charme der Buchreihe, die Millionen von Mädchen mit liebevoll erzählten Geschichten von Mitternachtspartys und Streichen fesselte, auf die Leinwand zu retten. Aber das hinderte ja schon den ersten Teil nicht daran, ein Kassenerfolg zu werden.
<b>Kinostart: 17. Mai 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grenzverletzer: Sacha Baron Cohens «Der Diktator»</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/grenzverletzer-sacha-baron-cohens-der-diktator/</link>
			<description>Sacha Baron Cohen steht für wilde Verkleidungen und herben Humor. Sein neuer Film hat jede Menge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Eigentlich ist General-Admiral Alladeen ja ein Netter. Er baut zwar Atombomben, verhängt ständig Todesurteile und will Israel ausradieren - aber doch auf eine sehr liebenswerte Art. Wie das geht, zeigt Sacha Baron Cohen in seinem neuen Film «Der Diktator». Es ist die Geschichte eines durchgeknallten Potentaten, die Diktatoren, fanatische Moslems und Menschenrechtsverletzer karikiert. Aber auch der Westen bekommt sein Fett weg. Wie bei Baron Cohen üblich, sind die meisten Witze hart an der Grenze des guten Geschmacks - und nicht selten auch darüber.
Im Gegensatz zu Baron Cohens vorherigen Erfolgen «Borat» und «Brüno» haben die Zuschauer jetzt einen klaren Vorteil: Sie wissen, was nach Drehbuch abläuft - nämlich alles. «Der Diktator» ist keine sogenannte Mockumentary, sondern ein ganz normaler Kinofilm. General-Admiral Aladeen ist dabei eine Kunstfigur mit Gaddafis Leibwächterinnen, Kim Jong Ils Frisur und Osama bin Ladens Bart. Die weiße Operettenuniform (an der übrigens einige DDR-Orden klimpern), das Streben nach der Atombombe und der Judenhass passen gleich auf eine ganze Reihe arabischer Potentaten.
Die Geschichte ist rasch erzählt: Aladeen ist ein Diktator, der sein Volk «liebevoll unterdrückt, um es nicht der Demokratie aussetzen zu müssen» (Pressetext). Bei einem Besuch bei den Vereinten Nationen wechselt sein machtsüchtiger Onkel, gespielt von Oscar-Preisträger Ben Kingsley, ihn mit einem Doppelgänger aus, um die Ölreserven des Landes an die Chinesen und westliche Konzerne verhökern zu können. Die 85 Minuten des Filmes drehen sich darum, wie der Diktator wieder Diktator werden will.
Das tut er auf höchst amüsante Weise. Der Film lebt von dem Witz, das übliche Werteschema umzudrehen: Unterdrückung, Todesurteile, Hass gegen Juden - das sind in den Augen des Diktators höchst erstrebenswerte und ganz normale Werte. Entsprechend empört reagiert er, als eine Frau ihn einen «sehr netten Mann» nennt. Die Demokratie schmäht er, weil jeder die gleichen Rechte habe - «egal wie schwarz, verkrüppelt oder weiblich er ist».
Manchmal ist derber Humor nötig, um den Wahnsinn der Welt deutlich zu machen. Und oftmals könnten die Zitate des «Diktators» auch aus Nachrichtensendungen stammen - so als hätte man die von echten Diktatoren nur ein ganz kleines Stück weitergedreht. Doch Baron Cohen wäre nicht er selbst, wenn seine Witze nicht immer wieder das gemütliche Gehege des guten Geschmacks verlassen würden. Masturbationsfantasien und Sex mit abgetrennten Köpfen sind für Menschen jenseits der Pubertät aber eher peinlich als witzig.
Doch «Der Diktator» lässt nichts aus - im Guten wie im Schlechten. Als seine Freundin ihm freudestrahlend sagt, dass sie schwanger sei, entgegnet er begeistert: «Was werden wir haben? Einen Jungen oder eine Abtreibung?» Das mögen einige als schlechten Geschmack bezeichnen. Tatsache ist aber, dass tatsächlich in einigen Kulturen die Geschlechtsbestimmungen bei Embryos vor allem dazu dienen, unerwünschte Ergebnisse auszusondern.
<b>Kinostart: 17. Mai 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Von Liebe und Neurosen: «Die Kunst zu lieben» mit Julie Depardieu</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/von-liebe-und-neurosen-die-kunst-zu-lieben-mit-julie-depardieu/</link>
			<description>(dpa) - Achille hat ein Auge auf seine Nachbarin geworfen und macht ihr immer wieder Avancen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Achille hat ein Auge auf seine Nachbarin geworfen und macht ihr immer wieder Avancen. Isabelle hat seit einem Jahr keinen Sex mehr gehabt, lehnt aber das großzügige Angebot ihrer Freundin ab, es doch mal mit ihrem Mann zu probieren. Die langjährig verheiratete Emmanuelle entdeckt plötzlich ihre Lust auf andere Männer und will jedem gleich an die Wäsche. Ein Mann und eine Frau teilen sich ein Hotelbett, ohne sich zu kennen. Kleine Geschichten, die in «Die Kunst zu lieben» eines gemeinsam haben: Sie handeln von Wünschen und Neurosen liebessehnsüchtiger Singles und Paare. Nach dem Kassenhit «Ziemlich beste Freunde» die nächste Komödie mit François Cluzet.
«Küss mich bitte!»-Regisseur Emmanuel Mouret ist wieder in seinem Element: Liebesgeschichten von Männer und Frauen. Diesmal jedoch macht er sich mit sketchartigen Szenen an die komplizierte Gefühlswelt seiner Protagonisten heran. Das Ergebnis ist eine stilistische und inhaltliche Mischung aus Woody Allens «Stadtneurotiker» und Eric Rohmers Blick auf die Welt des Begehrens.
Mouret deckt in seinen Mini-Geschichten das ganze Spektrum von Liebe und Leidenschaft ab: unerfüllte Sehnsüchte, Selbstzweifel, große und kleine Beziehungslügen, Untreue und Missverständnisse. Die episodische Handlung findet in Paris statt. Herrliche Bilder von der Île de la Cité und der imposanten Fassade der Kathedrale Notre-Dame machen aus dem Film eine unterhaltsame romantische Komödie ohne moralisierende Botschaft.
Neben Cluzet lässt Mouret bekannte Schauspieler wie Julie Depardieu und Ariane Ascaride über das Problem Liebe philosophieren. Darüber hat sich bereits der römische Dichter Ovid den Kopf in seinem Buch zerbrechen, von dem sich Mouret den Titel zu seinem Film geliehen hat.
<b>Kinostart: 17. Mai 2012</b>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gestrandet im Paradies? - Flüchtlingsdrama «Die Farbe des Ozeans»</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/gestrandet-im-paradies-fluechtlingsdrama-die-farbe-des-ozeans/</link>
			<description>Mit kleinen, halb kaputten Booten wagen sie die Flucht. An den europäischen Küsten stranden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dpa) - Es ist eine absurde Situation: Urlauber aalen sich am Strand in der spanischen Sonne. Da strandet ein Boot mit völlig entkräfteten afrikanischen Flüchtlingen im Ferienparadies. «Ich muss helfen», ist im Filmdrama «Die Farbe des Ozeans» der erste Reflex der deutschen Touristin Nathalie (Sabine Timoteo). Aber wie? Sie kauft erstmal Wasser für den senegalesischen Flüchtling Zola und seinen kleinen Sohn Mamadou. Dann rückt schon die spanische Polizei an und schickt Nathalie weg. Doch das Schicksal von Vater und Sohn lässt sie nicht los.
Die deutsche Regisseurin Maggie Peren («Stellungswechsel») blickt in ihrer dramaturgisch dichten, ohne jedes Pathos erzählten Geschichte auf das Drama, das sich regelmäßig an den europäischen Küsten abspielt. Geschickt verkreuzt Peren die Schicksale ihrer Protagonisten. Nicht nur durch die Augen von Nathalie und Zola sieht der Zuschauer das Geschehen. Da ist auch der Spanier José, der als Polizist auf den Kanarischen Inseln darüber entscheiden muss, ob die Flüchtlinge bleiben dürfen oder abgeschoben werden.
Perens nüchterner Blick auf die Geschehnisse, ihre fast spröde Erzählweise und die ruhige Kameraführung ermöglichen es dem Zuschauer, das stark emotional besetzte Thema auf neue Art zu betrachten. Die Regisseurin tritt sozusagen einen Schritt zurück und macht auch schnell klar, dass es einfache und schnelle Lösungen des Flüchtlingsproblems nicht geben wird.
Gegen den Willen ihres Mannes hilft Nathalie Zola und Mamadou, aus dem Internierungslager der Spanier zu flüchten. Auch ein bereits im Land lebender Afrikaner will Vater und Sohn helfen. Doch die Beiden tappen in eine Falle und geraten in die Gewalt brutaler Menschenschmuggler.
Die Schweizer Schauspielerin Sabine Timoteo spielt Nathalie auf eine zurückhaltende, bezwingende Art. Sie leiht dem Kinozuschauer sozusagen ihren Blick, ihre Gefühle und zwingt ihn, sich zu positionieren. Doch auch aus Sicht des zunächst sehr abweisenden, frustriert-ruppigen Polizisten und der um die nackte Existenz kämpfenden Flüchtlinge wird die Geschichte nachvollziehbar erzählt. «Die Farbe des Ozeans» ist ein politischer Film mit großer menschlicher Dimension.
<b>Kinostart: 17. Mai 2012</b>]]></content:encoded>
			<category>Film &amp; Musik</category>
			<category>Film &amp; Musik</category>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Kommt, eilet und laufet ...“</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/kommt-eilet-und-laufet/</link>
			<description>Bach - Oratorium zu Ostern und Himmelfahrt mit dem Wasserburger Bach-Chor</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Anlehnung an das bekannte und beliebte Weihnachtsoratorium führt der Wasserburger Bach-Chor ebenfalls drei Kantaten, diesmal aus dem Osterfestkreis auf, der ja bis Pfingsten reicht: Das Osteroratorium „Kommt, eilet und laufet“, die Kantate Nr. 6 zum Ostermontag „Bleib bei uns, denn es will Abend werden“ und das Himmelfahrtsoratorium „Lobet Gott in seinen Reichen“.
Die Chorstücke der beiden Eck-Werke, Oster- und Himmelfahrtsoratorium erklingen prächtig in festlichem Glanz mit Pauken und Trompeten. Von wunderbaren Instrumentalsoli begleitet werden in den Solostücken (Arien) die Reaktionen der Jüngerinnen und Jünger Jesu auf seine Auferstehung ausgedrückt, sowie&nbsp; die Auseinandersetzung mit der bevorstehenden Himmelfahrt und dem scheinbar endgültigen Abschied. Das mittlere Werk führt mit dem sehnsuchtsvoll klingenden Oboenchor den Zuhörer nach Innen in die Verarbeitung des unerklärlichen Ostergeschehens. <br />Den inhaltlichen Bogen spannend wird mit diesem Konzert an die Aufführung der großen Matthäuspassion von J.S.Bach im letzten Jahr angeknüpft, der die Musik dieser drei Kantaten in nichts nachsteht.
<h2><br />Die beiden Konzerte finden statt: </h2>
am Samstag, 19. Mai 2012, 20 Uhr im Wasserburger Rathaussaal und <br />am Sonntag, 20. Mai 2012, 19 Uhr in der&nbsp; Pfarrkirche Rott am Inn.
<br />Die Solisten sind Priska Eser, Sopran; Sabine Staudinger, Alt; Christian Zenker, Tenor; Martin Hörberg, Bass, begleitet vom Bach-Collegium Wasserburg. <br />Es singt der Wasserburger Bach-Chor, die Leitung hat Angelica Heder-Loosli.<br />&nbsp;<br /><b>Der Kartenvorverkauf:</b> für Wasserburg: Buchhandlung Herzog, Wasserburg, Tel 08071-4714, bei allen Geschäftsstellen der Sparkasse Wasserburg, online auf <link https://portal.sparkasse-wasserburg.de/portal/portal/StartenIPSTANDARD - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">sparkasse-wasserburg.de</link> (ticketservice) oder unter der Ticket-Hotline 08071/101-129, sowie jeweils an der Abendkasse]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Triathlon statt Biathlon</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/triathlon-statt-biathlon/</link>
			<description>Biathleten Birnbacher und Schempp starten bei 1. Chiemsee Triathlon</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Biathlon-Stars Andi Birnbacher und Simon Schempp gehen im Sommer sportlich fremd:</b> Die beiden wechseln am 1. Juli (Sonntag) den Ski- mit dem Neoprenanzug und werden beim 1. Chiemsee Triathlon antreten. „Landschaftlich ist das der Hammer“, sagt der 31-jährige Birnbacher, der in dieser Saison Weltcup im Massenstart gewonnen hat. Mit seinem Triathlon-Debüt wolle er einen neuen Trainingsreiz setzen. „Die Sportarten Laufen und Radfahren spielen ja in unserem Grundlagentraining schon immer eine Rolle – mit dem Schwimmen kann ich jetzt bei langen Einheiten auch den Oberkörper gut mitnehmen.“ Der 1. Chiemsee Triathlon, dessen Mitinitiator der Chiemgau Tourismus e.V. ist, startet in Chieming am Ostufer des größten bayerischen Sees. Der Wettkampf wird über die Mitteldistanz mit zwei Kilometer Schwimmen, 80 Kilometer auf dem Rad und 20 Kilometer Laufen sowie über die kürzere Olympische Distanz (1,5/40/10) ausgetragen. Zunächst stürzen sich die Teilnehmer von der Chieminger Bucht aus in die Fluten. Danach geht es im Sattel im Schatten der Voralpen über die Straßen des Chiemgaus. Die Laufstrecke führt zum Abschluss am Ufer des Chiemsees entlang – dem Ziel entgegen. Auf die Kulisse freut sich Birnbacher besonders. Der Schlechinger erwarte, „vor allem ein landschaftlich sehr schönes Rennen in meiner Heimat“. Sportlich werde es dagegen hart werden, ist er sich sicher. Aber der mehrfache Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner findet auch, dass sich Triathlon hervorragend mit seiner Disziplin Biathlon ergänzt. „Das passt sehr gut zu meiner Sportart, da es ja auch um Kraft, Ausdauer und Komplexität geht.“ Wie beim Biathlon begeistere ihn am Triathlon die Abwechslung der Sportarten. „Man muss einfach vieles beherrschen und trainieren.“ Birnbacher ist aber nicht der einzige aus dem Biathlon-Umfeld, der in Chieming an den Start gehen wird. Sein Nationalkader-Kollege Simon Schempp sowie Mannschaftsarzt Klaus Marquardt werden ebenfalls an dem Wettkampf teilnehmen.<br />Mehr Informationen zum 1. Chiemsee Triathlon gibt es unter chiemseetriathlon.com.]]></content:encoded>
			<category>TopNews</category>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Von Wanne Eickel with laugh“</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/von-wanne-eickel-with-laugh/</link>
			<description>&quot;Der Telök&quot; zum 30jährigen Bestehen des Kramerwirts am 26. Mai, Samstag, 21 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 26. Mai, ist der Tag des 30jährigen Bestehens von Hubbi Schlemer als Kramerwirt in Hemhof bei Bad Endof. Und er hat eine Lieblingskabaretttruppe: &quot;Der Telök&quot;! Eben an diesen Tag, ab etwa 20.30 Uhr, spielt diese Formation in Hemhof ihr neues Programm &quot;From Wanne Eickel with laugh&quot;. Martin Fromme und Dirk Sollonsch, die beiden Großmeister der Komik, läuten in ihrem 15. Programm eine neue Runde der Mission „Orgiastische Publikumsbeglückung“ ein. Sie, bekannt durch Auftritte bei Raab und Harald Schmidt, produzieren wieder herrlich freie losgelöste Sketchperlen, verkleidet oft als harmloser Klamauk. Jedoch – immer wieder blitzt die böse Ader auf, die Nummer kippt ins Rabenschwarze. Keiner kann es leichtfertiger, leichter und gemeiner als &quot;Der Telök&quot;. Sie sind seit 25 Jahren die Chilischoten im Comedybrei. Fromme und Sollonsch sind absolut präzise im Spiel, sie sind fix, jede Steilvorlage findet den geschmeidigen Abnehmer und mündet in eine weitere Vorlage. Absoluter Körpereinsatz, Mimik inbegriffen. <strong>Karten können unter Telefon 0 80 53 / 18 19 reserviert werden.</strong>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oberbayerische Bezirksmeisterschaft Bogenschießen</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/oberbayerische-bezirksmeisterschaft-bogenschiessen/</link>
			<description>Mit Pfeil und Bogen werden sich die besten Bogensportler aus über 50 oberbayerischen Vereinen am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Favoriten aus dem Landkreis bzw. Gau stellen der SV Pang, der Sportbund DJK Rosenheim, die FSG Prien, die SG Edelweiß Bruckmühl, die Bogenschützen Babensham und die Bogensportgemeinschaft Raubling, die auch Ausrichter dieser spannenden Wettkämpfe um die oberbayerischen Meistertitel auf dem Sportgelände Arzerwiese ist. Schon unter dem jungen Nachwuchs sind hoffnungsvolle Talente zu finden, die über den oberbayerischen Rahmen hinaus bereits Erfahrung gesammelt haben. Wie immer ist für Verpflegung – auch der Besucher! - bestens gesorgt und Spannung garantiert: Die Sportschützen schießen 72 Wertungspfeile in zwei Runden und kämpfen mit jedem Pfeil um maximal zehn Ringe, somit stehen die oberbayerischen Meister oft tatsächlich erst nach dem letzten Schuß fest. Dabei zählt jeder Ring - ganz besonders natürlich bei den Spitzenschützen, wo bei über 650 von insgesamt maximal 720 Ringen oft erst in spannenden Duellen die Entscheidung fällt. Alles Weitere erfahren Sie im Internet. khu<br />&nbsp;<br /><strong>Zeitplan im Detail<br /></strong>Samstag, 19. Mai <br />11 Uhr: Begrüßung aller Schüler- und Jugendklassen und Blankbogenklassen<br />Zirka 11.05 Uhr: Probepfeile, anschließend Beginn Bezirksmeisterschaft<br />Zirka 16 Uhr: Siegerehrung<br />&nbsp;<br />Sonntag, 20. Mai <br />10 Uhr: Begrüßung der Juniorenklassen und alle Erwachsenenklassen mit Recurve- und Compoundbogen (Schützen- und Damenklasse sowie Alters- und Seniorenklassen)<br />Zirka 10.05 Uhr: Probepfeile, anschließend Beginn Bezirksmeisterschaft.<br />Zirka 15 Uhr: Siegerehrung<br />&nbsp;<br /><link http://www.bogenschuetzen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">bogenschuetzen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			<category>Sport</category>
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der „Bruckmühler SpuiRatz“ - Eine besondere Ferienbetreuung</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/der-bruckmuehler-spuiratz-eine-besondere-ferienbetreuung/</link>
			<description>Es ist wieder so weit, auch in diesem Jahr findet im Jugendhaus in Bruckmühl-Hinrichssegen wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist wieder so weit, auch in diesem Jahr findet im Jugendhaus in Bruckmühl-Hinrichssegen wieder die integrative Kinderfreizeit statt. Der „Bruckmühler Spuiratz“ bietet vom 1. bis 14. August&nbsp; für zirka 30 behinderte und nicht behinderte Kinder Spiel, Spaß und Vergnügen. Anmelden können sich Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren. Behinderte Kinder dürfen auch 15 Jahre alt sein.&nbsp; Zwei unbeschwerte und abwechslungsreiche Wochen sorgen dafür, dass sich das Ferienfeeling auch bei Kindern einstellt, die keine große Reise unternehmen wollen.&nbsp; Der Tag beginnt um neun Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück, dann können sich die Kinder auf dem weitläufi-gen Gelände des Jugendhauses austoben. Die Betreuerinnen lassen sich auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches und spannendes Programm einfallen. Ein Programm das zwei Wochen ausspannen, Spiel und Vergnügen, toben, basteln und Natur erleben verspricht. So viel Aktivität macht natürlich auch Hunger. Das schmackhafte Mittagessen, das jeden Tag von den Küchenfeen Sonja und Sabine frisch zubereitet wird, sorgt für Stärkung. Die Favoriten&nbsp; im letzten Jahr waren Kässpatzen, Spaghetti Bolognese, Schnitzel mit Pommes Frites und eine Kartoffelsuppe mit Würstchen. Dafür schnippelten die Kinder gemeinsam Berge von Gemüse und lernten ganz nebenbei Essen zu kochen. Der Tag endet für die Ferienkinder um 17 Uhr&nbsp; und sie werden dann wieder von den Eltern abgeholt.<br />Im gemeinsam gestalteten Alltag werden Berührungsängste abgebaut und Erfahrungen gesammelt. Die Kinder können sich kennenlernen und vielleicht sogar Freundschaften schließen. Fachlich wird die Ferienbetreuung von Sozialpädagogen des kath. Jugendsozialwerkes und der Fachhochschule für Sozialpädagogik in&nbsp; Rosenheim begleitet. Die Kinder sind also in besten Händen.<br />Anmeldung für die Ferienbetreuung ab sofort bei Irene Oberst telefonisch unter 0 80 61/ 4381 oder per E-Mail <link irene@oberst.it>irene@oberst.it</link>.]]></content:encoded>
			<category>Der Landkreis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Antikmarkt in Prien</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/antikmarkt-in-prien/</link>
			<description>In Gemeinschaft mit der Marktgemeinde Prien, dem Prien Partner e.V. und der Priener Wirte Elf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Gemeinschaft mit der Marktgemeinde Prien, dem Prien Partner e.V. und der Priener Wirte Elf veranstaltet die Priener Tourismus GmbH diesen anspruchsvollen Antik Markt zu dem wir zirka 100 Händler aus Deutschland, aber auch aus Ungarn, Tschechien, Österreich und Italien erwarten, die hochwertige Antiquitäten und erlesene Waren anbieten. Die Priener Wirte Elf versorgt die Besucher und Aussteller mit Speisen und Getränken.<br />Für den Antik Markt werden am Sonntagmorgen, 20. Mai, ab 5 Uhr bis zirka 20 Uhr folgende Straßen gesperrt.<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schulstraße (ab Kreuzung Alte Rathausstraße bis Höhenbergstraße)<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bernauer Straße (ab Kreuzung Alte Rathausstraße bis Geigelsteinstraße)<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wendelsteinstraße komplett<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wendelsteinparkplatz komplett<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marktplatz<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rathausplatz<br />&nbsp;<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bahnhofstraße<br />&nbsp;<br />Der Markt findet in der Zeit von 9 bis 17 Uhr statt.<br />Zusätzlich zu diesem außergewöhnlichen Markt laden die Geschäfte in Prien in der Zeit von 13 bis 17 Uhr zum Einkaufen ein und in der Bahnhofstraße präsentieren Priener Fahrradgeschäfte Besonderheiten aus ihrem Sortiment.<br />&nbsp;<br />Nähere Informationen erhalten Sie bei der Priener Tourismusgesellschaft, Telefon 0 80 51 / 69 05-10. <br /><link http://www.tourismus.prien.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">tourismus.prien.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/welt-nichtrauchertag-am-31-mai/</link>
			<description>Wer den Rauchausstieg gut plant, erhöht die Erfolgschancen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Ab jetzt ist Schluss! Das war meine letzte Zigarette!“</b> Der WeltNichtrauchertag am 31. Mai ist für viele Raucher ein Ansporn, um den Rauchausstieg anzugehen. Leichter gesagt als getan: Obwohl sich über die Hälfte der rund 16 Millionen Raucher ein nikotinfreies Leben wünscht, greifen viele bereits kurze Zeit nach dem Rauchstopp wieder zur Zigarette.<br />Viele ausstiegswillige Raucher versuchen spontan und ohne Vorbereitung oder Unterstützung mit dem Rauchen aufzuhören. Langfristig gelingt der Ausstieg aus der Nikotinsucht mit dieser Methode, im Volksmund „Kalter Entzug“ genannt, jedoch nur maximal fünf Prozent der Raucher.<br />&nbsp;<br /><b>Erfolg hängt auch von der Qualität der Unterstützung ab<br /></b>Ausstiegswillige Raucher sollten sich daher frühzeitig informieren und den Rauchstopp planen. Eine Voraussetzung für einen erfolgreichen Rauchausstieg ist ein selbstkritischer und ehrlicher Umgang mit den eigenen Gewohnheiten und Rauchritualen, da es gilt, diese zu verändern. Ein kompetenter Ansprechpartner beim Rauchausstieg ist beispielsweise der Hausarzt oder ein Rauchentwöhnungsspezialist. Dieser kennt geeignete Methoden, die den Rauchausstieg effektiv unterstützen. Als beste Rauchentwöhnungsstrategie hat sich eine Kombination von Verhaltensänderungen und medikamentöser Behandlung erwiesen. In Rauchentwöhnungskursen setzen sich Raucher aktiv mit ihrem bisherigen Verhalten auseinander, damit alltägliche Rauchsituationen nicht zum Fallstrick für den Entzug werden. Die Therapie mit einer nikotinfreien Tablette mildert die Entzugssymptome und hilft den Rauchausstieg durchzuhalten.<br />Angehende Nichtraucher sollten ihr Umfeld, Familie, Freunde und Kollegen über den geplanten Rauchstopp informieren. So können sie in schwierigen Momenten mit Verständnis reagieren und dem Ex-Raucher motivierend zur Seite stehen.<br />Rauchentwöhnungsmethoden, praktische Tipps, eine Einschätzung der bisherigen Rauchgewohnheiten und Vorschläge, wie Raucher mit kritischen Situationen umgehen können, gibt es auf <link http://www.rauchfrei-durchstarten.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">rauchfrei-durchstarten.de</link>. Interaktiven Austausch mit Gleichgesinnten bietet die Facebook-Plattform <link http://www.facebook.com/Rauchfreidurchstarten - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">facebook.com/Rauchfreidurchstarten</link>.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
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			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jahresausstellung Samerberger Künstler in Oberschöffau</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/jahresausstellung-samerberger-kuenstler-in-oberschoeffau/</link>
			<description>Keramikarbeiten, Seidenmalerei, Tonprodukte, Lindenholzverarbeitungen sowie Acryl- und Ölgemälde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Keramikarbeiten, Seidenmalerei, Tonprodukte, Lindenholzverarbeitungen sowie Acryl- und Ölgemälde gehören zu den Ausstellungsstücken des Samerberger Künstlerkreises in Oberschöffau (zwischen Grainbach und Duftbräu) bei dessen heuriger Jahresausstellung. Diese hat bei freiem Eintritt noch bis Sonntag, 20. Mai, jeweils von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Nähere Informationen gibt es telefonisch unter 0 80 32 / 85 81 oder im Internet. <i>hö</i>
<br />samerberger-kuenstlerkreis.de]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wohin mit den Haustieren im Urlaub?</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/wohin-mit-den-haustieren-im-urlaub/</link>
			<description>Gute Planung erspart Vierbeinern viele Qualen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bald beginnen die Pfingstferien. In vielen Familien mit Haustieren erhebt sich dann die Frage: Wohin mit den vierbeinigen oder gefiederten Lieblingen? <br />Wenn das Haustier in den Urlaub mitgenommen wird, sollten die Tierbesitzer rechtzeitig daran denken, die notwendigen Impfungen vom Tierarzt vornehmen zu lassen. Die Reisebestimmungen für Urlaubsländer innerhalb und außerhalb der Europäischen Union sind unterschiedlich. Ein Heimtierausweis der EU ist in vielen Fällen Pflicht. Mehr Informationen zu den Bestimmungen für das betreffende Urlaubsziel sind über den Deutschen Tierschutzbund zu erhalten. <br />Zur Ferienreisezeit, besonders in den langen Sommerferien, kommt es trotzdem immer wieder zu traurigen Tierschicksalen entlang der Autobahnen und anderen Reiserouten. Hunde und Katzen, Kleintiere und sogar Vögel werden herrenlos zurückgelassen, weil die Familie verreisen will und sich nicht rechtzeitig um den Verbleib des sonst so wichtigen Hausbewohners gekümmert hat. Viele von den ausgesetzten Tieren werden überfahren, doch zahlreiche streifen dann auch herrenlos durch die Natur und ernähren sich mangels Alternativen von Hasen, Singvögeln oder anderen kleinen Wildtieren, ein Eingriff in sensible Lebensgemeinschaften, der nicht selten ohne Folgen bleibt. Die öffentlichen Tierheime halten Pensionsplätze bereit, und private Tierpensionen bieten Möglichkeiten, den Hausgenossen für ein paar Tage oder Wochen in guter Obhut zu hinterlassen. Und zu guter Letzt hat sicher jeder Tierbesitzer auch Freunde oder Verwandte, die sich für eine begrenzte Zeit um den Hausgefährten kümmern würden. ]]></content:encoded>
			<category>Reisen</category>
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			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Triathlonnachwuchs in Bozen erfolgreich</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/triathlonnachwuchs-in-bozen-erfolgreich/</link>
			<description>Podestplätze für Sarah Walter, Lena Moraw  und Benjamin Luneburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergangenen Sonntag fiel in Bozen der Startschuss zum diesjährigen „ASVÖ Triathlon Zug 2012“, einer internationalen Triathlon-Nachwuchs-Wettkampfserie. Bei guten Bedingungen nahmen neben vielen hochkarätigen Triathleten aus Österreich, Deutschland und Nordita-lien auch Top-Athleten aus Schwimmvereinen wie Rimini, Brixen und Marostica teil. Mit da-bei waren auch 20 Kinder des TSV Brannenburg, die im stark besetzten, internationalen Teilnehmerfeld neben drei Podestplätzen auch einige Top-Ten-Platzierungen erreichten.
Gleich zu Beginn gab es den ersten Sieg für den TSV Brannenburg. Sarah Walter vertrat ihren Verein in der Schülerklasse E (Jg. 05/06) und kam als Erste ins Ziel. Kurz dahinter ihre Teamkollegin Lena Moraw. Sie finishte bei ihrem ersten Triathlonstart gleich mit einem Podestplatz und holte sich Silber. Die Geschwister Emma und Leni Wirth rundeten das Ergebnis mit den Plätzen 5 und 6 ab. Genauso erfreulich das Resultat bei den Buben dieser Altersklasse: Benjamin Luneburg, nach dem Schwimmen noch auf Platz vier, holte sich mit Radbestzeit den verdienten dritten Platz. Eine Klasse höher (03/04) verpasste Zoe Lehnert das Podest als Jahrgangsjüngere nur knapp und kam auf den vierten Platz, Maya Luneburg auf Rang 5 gleich hinter ihr. Finley Nonn holte bei den Buben der Klasse D Rang 7. In der Schülerklasse C (01/02) zeigten Anian Huber und Andreas Schebrak als Jahrgangsjüngere mit Platz 7 und 11 ihre gute Form. Bei den Mädchen kam Sophie Dohlen mit Rang 19 ins Ziel.
In der international stark besetzten Klasse B (Jg. 99/00) stellten sich vier Athletinnen und zwei Athleten der schwimmstarken Konkurrenz mit vielen Teilnehmern der Schwimmclubs aus Brixen und Marostica. Dank sehr guter Laufleistungen erreichte Anna Huber Rang 11, Luca Wirth und Stefanie Walter Rang 13 und 16. Wiebke Tillges kam auf Rang 20. Julian Luneburg und Simon Schebrak kamen mit Rang 8 und 9 unter die besten Zehn. Vincent Hoffmann bestritt seinen ersten Triathlon, startete in der Klasse A (Jg. 97/98) und hatte be-reits die beachtliche Schwimmstrecke von 400 m zu absolvieren. Dank seiner konstanten Leistung kam er auf Platz 11. Sein Teamkollege Erik Tonak kam in der Klasse Jugend B (95/96) verdient auf Rang 9, Julia Maiwald bei den Damen auf Rang 11. 
Am 2. Juni findet am Achensee die zweite Station des Zuges mit einem Cross-Duathlon statt. <i>rap</i>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
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			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Belohnung für eine erfolgreiche Saison</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/belohnung-fuer-eine-erfolgreiche-saison/</link>
			<description>Nachwuchstalent Linus Witte (SC Bad Aibling) im DSV-Race Camp mit Felix Neureuther</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein ganz besonderes Erlebnis hatten sechs Mädchen und sechs Buben zum alpinen Saisonabschluss: Die jungen Skitalente durften aufgrund ihrer tollen Leistungen beim diesjährigen DSC S10-Cup Anfang Mai ein Wochenende lang mit DSV-Star Felix Neureuther auf dem Rettenbachferner in Sölden trainieren. Mit dabei war auch Linus Witte vom SC Bad Aibling, der im Deutschen Schülercup S10 Gesamtzweiter wurde.
Die Racekids bezogen am Freitagabend ihr Quartier im Aqua Dome in Längenfeld und wurden dort mit T-Shirts u.a. Präsenten ausgestattet. Samstag- und Sonntagvormittag standen für den jungen Skinachwuchs Technik- und Torlauftraining bei besten Bedingungen auf dem Gletscher auf dem Programm. Mit dabei waren auch DSV-Alpindirektor Wolfgang Maier sowie die Trainer Markus Anwander und Christian Wanninger. Samstagnachmittag gab es dann im Tal noch ein lockeres Fußballspiel, das sehr zum Leidwesen der Jungs mit einem Sieg für das mit Trainern verstärkte Mädchenteam endete, sowie eine Menge Wasserspaß im Aquadome. Bei einem Kurzschwung-Wettbewerb am Sonntag auf der Piste zeigte Linus Witte dann sein ganzes Können: Er siegte mit insgesamt 25 Kurzschwüngen unter allen Teilnehmern. Felix Neureuther schaffte auf gleicher Strecke 22 Schwünge. Linus gewann daraufhin die Skibrille von Felix Neureuther, die ihm in der nächsten Saison sicher den perfekten Durchblick verschaffen wird. Neben der Felix Neureuther-Brille auf der Heimfahrt bei Linus noch mit im Gepäck: Zahlreiche Autogramme auf allen möglichen Ausrüstungsteilen, eine Menge neuer Erfahrungen, Stolz und dank der sehr herzlichen Art und des großen Engagements von Felix Neureuther sowie dem gesamten DSV-Team ganz viel Motivation für die nächste Saison.&nbsp; <i>rap</i>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
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			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>„In allen Mittelmeeranrainern besteht das Risiko für eine Infektion mit Hepatitis A!“</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/in-allen-mittelmeeranrainern-besteht-das-risiko-fuer-eine-infektion-mit-hepatitis-a/</link>
			<description>Gehen Sie im Urlaub am liebsten auf Tuchfühlung mit Land und Leuten? Oder entspannen Sie sich gerne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wir planen eine Mittelmeerkreuzfahrt. Über Reiseimpfungen haben wir uns noch gar keine Gedanken gemacht...<br /><i>Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein:</i></b> In allen Mittelmeeranrainern besteht ein mittleres bis hohes Risiko für eine Infektion mit Hepatitis A. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut allen Reisenden in diese Länder die Impfung gegen Hepatitis A – egal ob Sie sich vor Ort einquartieren oder die Reiseziele per Schiff ansteuern!
<b>Brauche ich die Hepatitis-A-Impfung auch bei der Wochenendreise nach Istanbul?<br /><i>Dr. von Schrader-Beielstein:</i></b> Ja, auf jeden Fall. Istanbul gehört zu den Hepatitis-A-Regionen. Auch hier können Sie sich über verunreinigte Speisen, wie unzureichend gekochte Muscheln, infizieren.
<b>Wir wollen in den Karpaten wandern. Welche Impfungen sind sinnvoll?</b><br /><i><b>Dr. med. Stephan Lupp:</b></i> Auf jeden Fall die Impfung gegen Hepatitis A – die Impfung gegen Hepatitis B sollten Sie in Erwägung ziehen. Sie wird von der STIKO allen Reisenden in Länder mit mittlerer bis hoher Krankheitshäufigkeit empfohlen, die engen Kontakt zur Bevölkerung haben. Dazu zählen die Mittelmeerländer sowie weite Teile Osteuropas. Auch die Impfungen gegen Typhus, Tollwut und die durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) können bei Rucksackreisen in diesen Gegenden sinnvoll sein. 
<b>Was ist Hepatitis eigentlich genau?<br /><i>Dr. von Schrader-Beielstein:</i></b> Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Sie kann durch Viren der Typen A bis E ausgelöst werden. Hepatitis A und E werden nicht chronisch. Sie heilen immer vollständig aus, können bei Schwangeren, älteren Menschen oder Vorerkrankungen der Leber aber schwer, teils sogar tödlich verlaufen. Besonders ernst sind Infektionen mit Hepatitis B und C: Bei etwa jedem zehnten Infizierten werden sie chronisch und können dann nach Jahren zu Leberversagen infolge einer Zirrhose oder zu Leberkrebs führen. Das Hepatitis D Virus ist ein unvollständiges Virus, das nur aktiv werden kann, wenn es im Körper des Infizierten auf Hepatitis B Viren trifft – die erfolgreiche Impfung gegen Hepatitis B kann also auch vor Hepatitis D schützen.
<b>Wie wird Hepatitis übertragen?<br /><i>PD Dr. med. Karl-Heinz Herbinger:</i></b> Hepatitis A und E werden über verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen. Fisch und Meeresfrüchte, Eiswürfel in Kaltgetränken sowie ungeschältes Obst und ungekochtes Gemüse sind häufige Infektionsquellen. Die Übertragung von Hepatitis B, C und D erfolgt über den Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten. Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist der häufigste Übertragungsweg. Aber auch kosmetische Behandlungen, Tätowierungen oder medizinische Eingriffe am Urlaubsort bergen Risiken. Türkische Forscher stellten bei einer Untersuchung fest, dass mehr als sechs Prozent der Barbiermesser im Land Hepatitis B Viren aufwiesen. Einer Infektion mit Hepatitis A und B können Sie mit einer Impfung vorbeugen – vor Hepatitis C und E schützt nur das umsichtige Verhalten am Urlaubsort!
<b>Ich habe gelesen, dass sich im Urlaub immer wieder Menschen mit Masern infizieren...<br /><i>Dr. Lupp:</i></b> In den letzten Jahren kam es während der Ferienzeit in Österreich, der Schweiz, England, Irland und Italien immer wieder zu Masernausbrüchen, bei denen sich auch Urlauber infizierten. Die Masernimpfung wird generell allen nach 1970 geborenen Menschen mit unzureichendem Impfschutz empfohlen. Eine anstehende Reise ist immer eine gute Gelegenheit fehlende Impfungen nachzuholen. Die Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sollten grundsätzlich nicht länger als zehn Jahre zurückliegen. Für Kinder, Jugendliche und Frauen kann außerdem die Impfung gegen Mumps, Röteln und Windpocken empfohlen sein.
<b>Ich bin schwanger und plane eine längere Reise. Was sollte ich beachten?<br /><i>Dr. Lupp:</i></b> Die beste Reisezeit für Schwangere liegt zwischen der 16. und 28. Woche. Grundsätzlich sollten Sie keine Regionen bereisen, in denen die Malaria vorkommt, und auch die Tropen meiden. Wenn eine Reise in eine Malariaregion unumgänglich ist, sollten Sie ein Präparat mit Mefloquin zur Prophylaxe einnehmen. Die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Grippe sind während der Schwangerschaft kein Problem. Die Impfungen gegen Hepatitis A und B sind nach einer Nutzen-Risiko-Abwägung möglich. Lebendimpfstoffe können während der Schwangerschaft allerdings nicht verabreicht werden.
<b>Ich reise in drei Wochen ab – ist es bereits zu spät für die Hepatitis-Impfungen?<br /><i>PD Dr. Herbinger:</i></b> Die Hepatitis-A-Impfung kann bis zum Tag vor der Abreise gegeben werden – denn der Impfschutz baut sich innerhalb von zehn Tagen auf und die Inkubationszeit der Hepatitis A beträgt 20 bis 40 Tage. Sechs Monate nach der Erstimpfung sollten Sie den Impfschutz komplettieren, dann können Sie von mindestens 15 Jahren Impfschutz ausgehen. Die ersten beiden Impfdosen für die Hepatitis-B-Impfung oder die Kombinationsimpfung gegen Hepatitis A und B sollten in der Regel im Abstand von vier Wochen vor Reisebeginn verabreicht werden. Reicht die Zeit nicht mehr aus, können Erwachsene auch nach einem veränderten Schnell-Schema geimpft werden. Wichtig ist, dass Sie die Vervollständigung der Impfung nach dem Urlaub nicht vergessen!
<b>Wer ist denn der richtige Ansprechpartner für Reiseimpfungen – der Hausarzt?<br /><i>Prof. Dr. med. Thomas Küpper:</i></b> Ein reisemedizinisch fortgebildeter Arzt kann Sie am kompetentesten zum Thema „Reiseimpfungen“ beraten. Fragen Sie Ihren Hausarzt, ob er die entsprechende Qualifikation besitzt. Reisemediziner in Ihrer Nähe finden Sie auch über die Postleitzahlensuche auf der reisemedizinischen Infoseite <link http://www.fit-for-travel.de/startseite.thtml - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">fit-for-travel.de</link> oder auf den Webseiten <link http://www.reisemed-experten.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">reisemed-experten.de</link> und <link http://www.impf-experten.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">impf-experten.de</link>. 
<b>Welche Impfungen sind auf Fernreisen unerlässlich?<br /><i>Prof. Küpper:</i></b> Vor Fernreisen ist ein individueller Impfplan unverzichtbar. Dieser richtet sich nach dem genauen Reiseziel, der Jahreszeit, in der Sie reisen, den geplanten Aktivitäten und Ihrem Gesundheitszustand. Auch weitere vorbeugende Maßnahmen wie die Malariaprophylaxe können wichtig sein. Suchen Sie auf jeden Fall rechtzeitig – vor Buchung! – einen Reisemediziner auf. Der kann Sie auch im Hinblick auf weitere Gesundheitsprobleme, z.B. die Höhenkrankheit auf Trekkingreisen, beraten.
<b>Ich plane eine Trekkingreise zum Kilimandscharo. Was muss ich beachten, damit ich nicht höhenkrank werde?<br /><i>Prof. Küpper:</i></b> Es ist immer ratsam, dass Sie bei Wanderreisen in großer Höhe einige Tage zur Vorakklimatisierung am Urlaubsort einplanen, bevor Sie mit dem Höhenanstieg beginnen. Ab einer Höhe von 2500 Metern sollte der Höhenunterschied zwischen den Schlaforten nicht mehr als 300 bis 500 Meter pro Tag betragen. Wir sehen hier ein großes Problem bei organisierten Trekkingtouren: Viele Reiseveranstalter vernachlässigen diesen Aspekt aus Kostengründen und gefährden so im Extremfall das Leben der Reiseteilnehmer! In vielen beliebten Trekkinggebieten, wie dem Kilimandscharo, gibt es auch keinen Rettungsdienst, der Sie im Notfall schnell in ein Krankenhaus bringen könnte.
<b>Muss ich die Reiseimpfungen selbst bezahlen?<br /><i>Dr. Lupp:</i></b> Einige Krankenkassen erstatten die Kosten für wichtige Reiseimpfungen entweder ganz oder teilweise. Am besten erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Kasse danach.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Saisonabschlussfeier beim TSV Buchbach</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/saisonabschlussfeier-beim-tsv-buchbach/</link>
			<description>(hai) Das Fußballwunder in Buchbach findet seine Fortsetzung. Nach vier Jahren in der Bayernliga...</description>
			<content:encoded><![CDATA[(hai) Das Fußballwunder in Buchbach findet seine Fortsetzung. Nach vier Jahren in der Bayernliga sicherten sich die Rot-Weißen vorzeitig den Aufstieg in die Regionalliga Bayern. Das ist der siebte Aufstieg in den letzten 17 Jahren von der untersten Spielklasse, der damaligen C-Klasse, in die nun höchste deutsche Amateurliga. Am 19. Mai um 15 Uhr findet das letzte Spiel des TSV Buchbach in der Bayernliga statt. Gegner ist der 1. FC Schweinfurt 05 im Buchbacher Stadion an der Jahnstraße. Und diesen Erfolg wollen die Buchbacher mit allen Fans zum Saisonabschluß gebührend feiern.<br />&quot;Die Fußballabteilung möchte sich bei allen bedanken, die diesen sportlichen Erfolg der vergangenen Jahre, der mit diesem Aufstieg gekrönt wurde, ermöglicht haben. Hierzu zählt neben der Mannschaft und ihrem Betreuerstab nicht nur die gesamte Abteilung und der Gesamtverein des TSV Buchbach, sondern auch das ganze Umfeld, angefangen von den Fans und Zuschauern bis hin zur Unterstützung durch die Marktgemeinde&quot;, so Abteilungsleiter Günther Grübl. &quot;Ein ganz besonderer Dank gilt aber auch unseren Sponsoren und all den Firmen und Geschäften, ohne deren Unterstützung ein Spielbetrieb auf einem derart sportlich hohem Niveau nicht durchführbar wäre&quot;. <br />Um 13 Uhr findet ein Vorspiel der A-Jugend statt, ehe dann um 15 Uhr das Punktspiel gegen Schweinfurt angepfiffen wird. Die Marktgemeinde Buchbach wird die Mannschaft im Anschluss für das sportlich Erreichte ehren. Bier, Sau am Spieß und die Vorfreude auf zukünftig noch höherklassigen Fußballsport in Buchbach werden danach für gehörige Stimmung sorgen.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Behutsame Sterbebegleitung durch Caritas-Sozialstationen</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/behutsame-sterbebegleitung-durch-caritas-sozialstationen/</link>
			<description>Der Caritasverband bietet älteren oder kranken Menschen soziale Leistungen für jede Lebenssituation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Caritasverband bietet älteren oder kranken Menschen soziale Leistungen für jede Lebenssituation an. Ziel ist es, die vielfältigen Dienstleistungsangebote so zu gestalten und so zu vernetzen, dass sie auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des jeweiligen Menschen passgenau zugeschnitten sind. In 28 Caritas-Sozialstationen, die flächendeckend in der Erzdiözese verteilt sind, kümmern sich über 500 Mitarbeitende um fast 5000 Patientinnen und Patienten, die zuhause ambulant versorgt werden.<br />Marie Hauptfleisch ist stellvertretende Pflegedienstleitung in der Caritas-Sozialstation Mühldorf/Waldkraiburg hat das Projekt „Christliche Hospiz-und Palliativkultur“ drei Jahre lang mit vielen Impulsen und Ideen zur Umsetzung in der ambulanten Pflege begleitet. Kurz vor ihrer Pensionierung im Frühjahr 2012 hat die 62-jährige, die 30 Jahre lang im Caritasverband gearbeitet hat, noch ein Interview über die Ergebnisse des Projekts, eine behutsame Sterbebegleitung und eine würdevolle Abschiedskultur in der ambulanten Pflege gegeben. 60 Mitarbeiter/innen kümmern sich derzeit im Landkreis Waldkraiburg um rund 300 alte, chronisch kranke oder sterbenskranke Patientinnen und Patienten. Rund 800 Patienten und deren Angehörige werden in Sachen Pflege und professionelle Betreuung und Begleitung zuhause beraten.
<b>„Wir gehen alle viel offener miteinander um“<br /></b>Interview mit Marie Hauptfleisch, bis vor wenigen Tagen stellvertretende Pflegedienstleiterin in der Caritas-Station Mühldorf/Waldkraiburg 

<b>Wie oft wird man bei der Arbeit in der ambulanten Pflege mit dem Thema Tod und Sterben konfrontiert?</b><b><br /></b>Das ist ganz unterschiedlich und auch abhängig von der Jahreszeit. Im Frühjahr und im Herbst sterben viel mehr Menschen, bis zu 15 Patientinnen und Patienten im Vierteljahr. Das liegt vermutlich daran, dass schwer kranke Menschen in diesen Jahreszeiten anfälliger sind für Infekte.
<br /><b>Was waren denn Ihre Aufgaben innerhalb des Projekts und der Projektgruppe?</b><br />Es ging darum die christliche Palliativ-und Hospizarbeit den Mitarbeitenden näher zu bringen. Da gab es viele Aspekte, wie wir die Ergebnisse aus der Projektgruppe in die Praxi umgesetzt haben. Wir waren fünf Pflegekräfte und haben uns vierteljährlich getroffen, um über konkrete Verbesserungen und die Organisation von Fortbildungen zu sprechen. Wir haben Todesfälle, die uns besonders berührt haben, intensiv besprochen, genau aufgeschrieben, was wir erlebt haben in der Phase der Sterbebegleitung, was schwierig war, was gut gelaufen ist. Wir haben Netzwerke geknüpft, z.B. mit anderen Palliativdiensten über Schmerztherapie gesprochen und uns mit dem Pfarrer und der Pfarrgemeinde abgestimmt, um Hausbesuche abzustimmen.
<br /><b>Was hat das Projekt für die Mitarbeitenden gebracht?<br /></b>Es gibt viel mehr Austausch und Kommunikation. Wir gehen alle viel offener miteinander um. Früher wurde über die Gefühle nicht so gesprochen. heute tauschen wir uns regelmäßig aus. Einmal im Monat findet eine Dienstbesprechung statt, wo jeder über das sprechen kann, was ihn berührt oder belastet. Durch die Kontakte zu Hospizdiensten und Palliativmedizinern haben wir viel gelernt über Schmerztherapie und wie man besonders Tumorpatienten ambulant so gut versorgt, dass sie keine Schmerzen erleiden müssen. Wir haben eine Andachtsecke für die verstorbenen Patienten mit Kerzen und Blumen eingerichtet und es gibt einen Gedenkspruch für jeden verstorbenen Patienten.
<br /><b>Empfinden das die Angehörigen auch als tröstliche Geste?</b><br />Natürlich, denn wir begleiten ja nicht nur den Patienten, sondern auch die trauernden Angehörigen. Wir schicken Kondolenzkarten und nehmen auch an der Beerdigung teil, wenn das Verhältnis zum Patienten sehr eng war oder die Pflege über einen langen Zeitraum ging, so, dass man sich auch persönlich sehr nahe gekommen ist.
<br /><b>Können Sie ein konkretes Beispiel nennen?</b><br />Wir hatten unlängst eine junge Krebspatientin. Eine alleinerziehende Mutter einer 12-jährigen Tochter, die uns über die Palliativstation des Krankenhauses zugewiesen wurde. Zuerst haben wir uns alle zusammengesetzt: Ärzte, Angehörige und das Pflegeteam. Es ging darum zu beraten, wie wir die Patienten zuhause optimal begleiten können. Wir haben die 42-jährige morgens und abends versorgt und waren für die Angehörigen, ihre Eltern, per Handy ständig zu erreichen. Zwei Monate lang haben wir die schwer kranke Patientin begleitet und ihr Schmerzmittel in Form von Pflastern, Tropfen und Infusionen verabreicht. Schön war hier der persönliche Bezug zu der Pflegeschwester, einer ehemaligen Schulkollegin, die sich überwiegend um die Patientin gekümmert hat, um eine Gleichmäßigkeit in der Versorgung zu gewährleisten. Schließlich ist die junge Frau zuhause im Kreis von Eltern, Tochter und Bezugsschwester friedlich eingeschlafen.
<br /><b>Wie schafft man es die vielen Abschiede, besonders von jungen Menschen, zu verkraften?</b><br />Die einen verkraften es besser, die anderen schwerer. Dann muss man manchmal auch Einsätze abwägen. Es gibt einfach Mitarbeiter, die sind robuster, die kann man dann eher bei sehr schwierigen oder traurigen Fällen einsetzen. Es ist schon viel schwerer junge Menschen beim Sterben zu begleiten. Aber, wie gesagt, wir versuchen wirklich alles im Team aufzuarbeiten, damit sich niemand alleine gelassen fühlt. Und schließlich gehört der Tod einfach zum Leben dazu.
<br /><b>Wie stand es bislang um die Hospizkultur in unserer Gesellschaft?</b><br />Früher hat man halt vieles verdrängt, heute spricht man wieder viel bewusster über Tod und Sterben. Es ist ein bewusstes Hinführen und ein offener Umgang, zumindest bei uns Pflegekräften. Kirche und Glauben können dabei auch hilfreich sein. Durch die Hospiz-und Palliativeinrichtungen ist ein neuer Weg entstanden. Man möchte mehr wissen über Schmerzlinderung und ein würdiges Lebensende. Auch Beerdigungen empfinde ich heute als anders. Es gibt viele Urnenbeisetzungen, die Asche wird- je nach Wunsch des Verstorbenen- im Meer oder im Wald verstreut. Auch hier ist man offener geworden und auch hier ist das Einzige und Wichtigste, was zählt: der Wunsch des Patienten.
<i>Das Interview führte Marion Müller-Ranetsberger</i>]]></content:encoded>
			<category>Der Landkreis</category>
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			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Randalierer in Ampfing unterwegs</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/randalierer-in-ampfing-unterwegs/</link>
			<description>Bislang unbekannte, allem Anschein nach jugendliche Täter, haben am 5. Mai, zwischen 21.30 Uhr und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bislang unbekannte, allem Anschein nach jugendliche Täter, haben am 5. Mai, zwischen 21.30 Uhr und 23.30 Uhr, in Ampfing auf ihrem Weg vom Bahnhof über den südlich gelegenen Parkplatz an den Schrebergärten vorbei und über den Bahnweg in Richtung Kraiburger Straße eine Spur der Verwüstung hinterlassen und dabei einen nicht unerheblichen Sachschaden verursacht.<br />So haben sie zunächst zum Nachteil der Gemeinde Ampfing einen Holzbegrenzungszaun beschädigt und ein Werbetransparent abgerissen. Dieses legten sie über ein geparktes Auto, das dabei augenscheinlich nicht beschädigt wurde. Im Bereich des Bahnweges haben sie drei Gullydeckel aus deren Verankerung entfernt und dadurch in Kauf genommen, dass ein Verkehrsteilnehmer in den Gullischacht fährt. Die Gullydeckel konnten durch die eingesetzten Beamten der Polizei Mühldorf wieder eingesetzt werden. Der Gemeinde Ampfing ist ein Schaden von circa 800 Euro entstanden.<br />Zum Nachteil der Deutschen Bahn AG haben die Randalierer anschließend mit einen Stein eine Scheibe der Fußgängerunterführung am Bahnhof eingeworfen. Zugleich verbogen sie einen Fahrradständer am Bahnhof. Dabei wurde auch auf ein Fahrrad keine Rücksicht genommen, das dort abgestellt war. Es wurde von den unbekannten Tätern beschädigt. Die Höhe des Sachschadens konnte noch nicht festgestellt werden. Der Besitzer des Fahrrades wird gebeten, sich mit der Polizei Mühldorf (Tel. 08631/ 3673-0) in Verbindung zu setzen.<br />Auf ihrem Weg über den Parkplatz, südlich des Bahnhofes, traten die Täter von einem geparkten Opel, der einem 38-Jährigen aus Oberbergkirchen gehört, die beiden Außenspiegel ab. Sie rissen die beiden Scheibenwischer ab und zertraten auch noch den linken Scheinwerfer. Weil dies alles noch nicht reichte, spazierten sie auf der Motorhaube und dem Autodach herum und traten den rechten Kotflügel ein. Es entstand ein erheblicher Sachschaden, der noch nicht genau beziffert werden kann.<br />Auf ihrem weiteren Weg in Richtung Kraiburger Straße verwüsteten die Täter ein Anwesen der Schrebergartenanlage. Sie traten gegen einen stehenden Wasserhahn, so dass dieser abriss. Das Wasser sprudelte über einen längeren Zeitraum in den Vorraum des Gartenhäuschens und in den Garten. Es wurden mehrere Blumentöpfe umgeworfen. Eine Kunststoffbank wurde vom Grundstück auf die Straße geschliffen und zertreten. Die alarmierte Feuerwehr aus Ampfing konnte durch das Absperren eines Wasserschiebers einen größeren Wasserschaden verhindern. Auch hier kann der Schaden nicht genau beziffert werden. Er wird momentan auf mindestens 300 Euro geschätzt. Der Eigentümer des Schrebergartens wird gebeten, sich mit der Polizei in Mühldorf in Verbindung zu setzen.<br />Durch die Beamten der Polizei Mühldorf sicherten verschiedene Spuren, die jetzt ausgewertet werden. Zeugen, die Hinweise auf die bislang unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Mühldorf unter 08631/3673-0, in Verbindung zu setzen.]]></content:encoded>
			<category>Schlagzeilen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schatzsucherin aus Burghausen</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/schatzsucherin-aus-burghausen/</link>
			<description>Die wahren Schätze deutscher Backtradition sind oft im Küchenschrank zu finden: Rezepte in Omas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wahren Schätze deutscher Backtradition sind oft im Küchenschrank zu finden: Rezepte in Omas handgeschriebenem Backbuch. Manche dieser Klassiker werden heute noch gebacken, andere sind fast vergessen. „Rosenmehl“ möchte diese Rezeptschätze bewahren und hat daher zur Aktion „Von Generation zu Generation“ aufgerufen. Jeder kann dafür seine Lieblingsrezepte für Kuchen und Mehlspeisen aus alten, handgeschriebenen Familienbackbüchern einsenden. <br />Rosemarie Kuntz aus Burghausen, die 2011 zur besten Bäckerin Bayerns gekürt wurde, hat sich mit ihrem Rezept für verschiedene Weihnachtsplätzchen bereits beworben. Die Plätzchen sind alle nach der Oma benannt und in der Familie beliebt, wie keine anderen. Seit Kindesalter an half sie der Oma beim Kochen und Backen und hat seither nicht mehr mit dem Backen aufgehört. „Ich backe am besten, wenn ich viel Zeit dafür übrig habe“, so die Oberbayerin. Die Geschäftsführerin leitet einen bio-zertifizierten Importhandel für Früchte und hat fünf Enkelkinder. Die Zeit für das Backen nimmt sie sich regelmäßig. Frische Zutaten sind Kuntz dabei sehr wichtig. „Wenn ich selber backe, weiß ich ganz genau was drinnen ist“, sagt sie. Beispielsweise ist das Nougat für Ihr diesjähriges Bewerberrezept kein Fertigprodukt, sondern wird selbst hergestellt. Und für wen backt sie am liebsten? „Ich bin seit 43 Jahren verheiratet und am meisten freut sich immer noch mein Mann, wenn ich etwas backe.“, schmunzelt die fröhliche Oberbayerin. <br />Erfahrene Konditoren prüfen alle Einsendungen und die schönsten Rezepte werden in die heutigen Maßeinheiten übersetzt und für die nächste Generation im Buch verewigt. Für die Bewerbung reicht eine Kopie oder ein Foto eines handgeschriebenen Rezepts. Einsendungen werden von „Rosenmehl“ bis zum 30. Juni angenommen. Erscheinen wird das Buch im Herbst 2012.
<br /><b>Weitere Informationen unter </b><link http://rosenmehl-generationen.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>rosenmehl.de</b></link><b>.</b>]]></content:encoded>
			<category>Essen &amp; Trinken</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Macbeth im Theater an der Rott</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/macbeth-im-theater-an-der-rott/</link>
			<description>„Macbeth“ ist Shakespeares kürzeste Tragödie und zugleich eines seiner bekanntes-ten Werke. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Macbeth“ ist Shakespeares kürzeste Tragödie und zugleich eines seiner bekanntes-ten Werke. Das Drama um Aufstieg und Fall des Schotten, der vom Königstreuen zum Königsmörder wird, verwebt wirkliche Geschichte, Mythos und Fiktion und ist darüber selbst so etwas wie ein Mythos geworden: Bis heute gilt es unter Schauspielern als riskant, den Titel des Werks in einem Theater auszusprechen – es könnte Unglück über die Aufführung bringen. Das „Schottische Stück“, wie es stattdessen genannt wird, ist am Theater an der Rott in einer Inszenierung von Florian von Hoermann zu sehen. Ein Kammerspiel-Konzentrat in ungewöhnlicher Besetzung vor mutig reduzierter Kulisse, das sich in lebensstrotzenden, brisanten Bildern Shakespeares wohl unheimlichster Botschaft widmet: Menschlichkeit beinhaltet immer auch die Möglichkeit des Unmenschlichen.
<b>Premiere feiert das Theater an der Rott am Samstag, 12. Mai, um 19.30 Uhr. Weitere Aufführungen sind am 13., 25., 26. und 27. Mai.</b>
<br />Karten beim Theater an der Rott unter 0 87 21 / 1 26 89 80 oder via <link info@theater-an-der-rott.de>info@theater-an-der-rott.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Notarzt: Autofahrer mit Rettungsgassen überfordert</title>
			<link>http://innsalzach-blick.com/home/nachrichten-details-home/article/notarzt-autofahrer-mit-rettungsgassen-ueberfordert/</link>
			<description>Ganz links, ganz rechts oder besser in der Mitte? Nicht jeder Autofahrer reagiert im Stau richtig,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ganz links, ganz rechts oder besser in der Mitte? Nicht jeder Autofahrer reagiert im Stau richtig, wenn von hinten ein Rettungswagen angebraust kommt. Und die Unsicherheit nimmt zu, sagen Notfallärzte. Das bringt sogar Menschenleben in Gefahr. <br />Immer weniger Autofahrer wissen Notfallärzten zufolge noch, wie eine Rettungsgasse gebildet wird. „Die Leute sind sich nicht sicher, wohin sie fahren sollen, und das führt zu teils grotesken Situationen. Der eine fährt nach rechts weg, der andere nach links und schon geht nichts mehr“, sagte Peter Sefrin, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte (AGBN), im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Dieses Problem hätten er und seine Kollegen nicht nur auf den Autobahnen. „Das ist sogar auf normalen Straßen so.“ <br />Das könne im schlimmsten Fall sogar Menschenleben gefährden. „Wegen dieser Unsicherheiten und Fehler kommen wir häufig mit einem erheblichen Zeitverlust am Unfall- und Notfallort an.“ Das könne für den Verletzten oder Kranken fatal sein. «Bei schweren Verletzungen oder Herzanfällen beispielsweise kann es auf die Minute ankommen. Da kann die Wartezeit auf den Straßen wegen falscher oder zu spät gebildeter Rettungsgassen genau die Zeit sein, die wir brauchen, um jemanden retten zu können», sagte der AGBN-Chef. <br />Mit dem Bau von mehr als zweispurigen Straßen habe zudem die Unsicherheit beim Bilden einer Rettungsgasse noch zugenommen. „Wenn es auf einmal vier Fahrbahnen sind, meinen manche, sie müssten in der Mitte Platz machen“, zeigte sich Sefrin verwundert. Grundsätzlich gebe es nur eine Regel: „Die Autofahrer ganz links fahren nach links, alle anderen nach rechts - egal, wie viele Spuren es gibt“, sagte der Notarzt.<br />Eine Rettungsgasse ist laut Straßenverkehrsordnung auf Straßen mit mehr als zwei Spuren vorgeschrieben. „Wer die Rettungsgasse nicht vorschriftsmäßig bildet, begeht eine Ordnungswidrigkeit.“ Viele Autofahrer machten zudem den Fehler, dass sie die Rettungsgasse wieder schließen direkt nachdem der Krankenwagen vorbeigefahren ist. „Häufig wird verkannt, dass bei Einsatzfahrten des Rettungsdienstes mehrere Fahrzeuge im Einsatz sind und die Gasse nutzen müssen“, so Sefrin. Sie sollte bis zur Auflösung des Staus freigehalten werden.]]></content:encoded>
			<category>Auto</category>
			<category>Auto</category>
			<category>Auto</category>
			<category>Auto</category>
			<category>Auto</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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